Das war der Gemeinderat im April 2026
Inklusion beginnt im Kindergarten
In Wien beginnt Chancengerechtigkeit nicht erst in der Schule, sondern dort, wo Kinder ihre ersten Schritte in die Gemeinschaft machen: im Kindergarten. Deshalb bauen wir die inklusive Kinderbetreuung konsequent weiter aus. Für die Jahre 2026 bis 2029 stellen wir bis zu 86,6 Millionen Euro bereit. Denn unser Ziel ist klar: Jedes Kind soll von Anfang an die Unterstützung bekommen, die es braucht. Unabhängig von seinen Voraussetzungen.
Mit der neuen Förderrichtlinie schaffen wir Übersicht, bündeln bestehende Regelungen und erleichtern Trägerorganisationen den Zugang. Gleichzeitig erweitern wir das Angebot spürbar: Mehr Plätze in Regelgruppen und Integrationsgruppen sorgen dafür, dass Kinder individuell gefördert werden können.
Wir stärken außerdem den Weg zu möglichst beitragsfreien Angeboten, weil gute Bildung keine Frage des Geldbörsels sein darf. Wien zeigt, was eine solidarische Bildungspolitik leisten kann: eine Stadt, die niemanden zurücklässt und in der jedes Kind seinen Platz findet.
Wien fördert Weiterbildung und faire Jobchancen – waff-Bilanz 2025
Gute Arbeit entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis einer Politik, die Menschen stärkt und Perspektiven schafft. Genau dafür steht Wien. Fast 40.000 Wiener*innen haben im Jahr 2025 über den waff Unterstützung bei Weiterbildung, Jobwechsel oder beruflichem Neustart erhalten. Mehr als die Hälfte davon Frauen. Das zeigt: Unsere Angebote kommen an und sie wirken.
Wir investieren gezielt in Chancen am Arbeitsmarkt: in Bildungsförderungen, Lehrausbildungen und Programme für Jobsuchende über 50. Gleichzeitig richten wir den Blick nach vorne: 2026 stellen wir dafür ein Gesamtbudget von 149 Millionen Euro bereit und schaffen neue Möglichkeiten für Teilnehmer*innen, Unternehmen und Ausbildungsplätze. Denn eine lebenswerte Stadt braucht sichere Jobs, faire Chancen und die Gewissheit, dass jede*r seinen Weg gehen kann mit der Unterstützung einer starken Gemeinschaft.
Stadt Wien übernimmt Parkraumüberwachung
Wir machen die Verwaltung in Wien klarer, effizienter und näher an den Menschen. Mit der Neuorganisation der Parkraumüberwachung setzen wir genau hier an.
Der Wiener Landtag hat diese Woche beschlossen, die Parkraumüberwachung vollständig in die Verantwortung der Stadt Wien zu überführen. Damit beenden wir eine überholte Doppelstruktur und schaffen klare Zuständigkeiten, mehr Transparenz und eine moderne Steuerung.
Für die Wiener*innen ändert sich an den bestehenden Regeln nichts. Was sich verbessert, ist das System dahinter: Abläufe werden einfacher, Entscheidungen nachvollziehbarer und Strukturen schlanker.
Wien zeigt damit einmal mehr, wie eine leistungsfähige und bürger*innennahe Verwaltung aussieht: verlässlich, effizient und konsequent im Sinne der Menschen, die hier leben.
Unter nachfolgendem Link kannst du die Live-Übertragung auch im Nachhinein anschauen:
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Hier bekommst du einen kleinen Einblick in die Gemeinderats- und Landtagssitzungen von Mai 2026 und die dort gefassten Beschlüsse.
Das war der Gemeinderat im März 2026
In der März-Sitzung des Wiener Gemeinderats gab es eine wichtige Wahl: Elke Hanel-Torsch wurde als Nachfolgerin von Kathrin Gaàl zur amtsführenden Stadträtin für Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen gewählt, Barbara Novak folgt Kathrin Gaàl als Vizebürgermeisterin der Stadt Wien nach. Der rote Rathausklub gratuliert beiden ganz herzlich zu ihren neuen Funktionen!